Querdenkender Webworker mit WordPress-Affinität

wp_head() entschlacken

Das ist auch wieder so ein Tipp, den ich mir gleich mal aufschreiben muss. Zur Zeit beschäftigt mich bei dem Projekt Reisen nach Sizilien auch die Code to Text Ratio, die das Verhältnis von Quellcode zum tatsächlichen Text beschreibt und vermutlich nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung interessant ist. Die Größe der Seiten wird am Ende des Unterfangens viel kleiner sein und kürzere Ladezeiten sind sicher.  Ich setzte bei einigen Projekten auf WordPress als CMS. Aber was da so in den Kopfbereich jeder Seite „geschmiert“ wird, stört mich schon länger.

Ein weiteres Argument, welches im Artikel wp_head aufräumen des WordPress-Magazin zu Sprache kam, ist der Sicherheitsaspekt. Tatsächlich sollte man nicht jedem potentiellen Angreifer helfen, in dem man die genaue Version der WordPress-Installation verrät. Der im Artikel gelieferte Code beseitigt schon einiges. Ich wollte zudem den zusätzlichen Link zum Stylesheet des WP-Pagenavi-Plugins unterbinden und habe gleich noch

[code lang=“php“]remove_action(‚wp_head‘, ‚pagenavi_css‘);[/code]

hinzugefügt. Einen anderen Tipp hatte ich zuvor im Artikel wp_head-Hakeleien des Expertinnen-Web gefunden habe. Mal abgesehen davon, dass der Artikel schon recht alt ist, gefällt mir die Idee nicht so gut, den entsprechenden Aufruf direkt im Code eines Plugins auszukommentieren. Man müsste dann bei jedem Update die entsprechende Zeile auf’s neue heraussuchen, was auch schnell einmal vergessen wird.

Have fun!

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Kommentare

  1. In der Version 2.50 des WP-Pagenavi-Plugins hilft oben beschriebener Weg nicht mehr. Jetzt muss

    remove_action( ‚wp_print_styles‘, ‚pagenavi_stylesheets‘ );

    angegeben werden. Zudem gab es noch einen hässlichen Nebeneffekt. Die Links hatten neuerdings die Klasse „page“, was zumindest beim Design von Reisen nach Sizilien starke Auswirkungen hatte.

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