Multisite Language Switcher ins Menü einbauen

Mir ist kürzlich aufgefallen, dass ich noch nie richtig erklärt habe, wie man den Multisite Language Switcher (recht) einfach in die Navigationsmenüs von WordPress einbauen kann. Wie man die neuen Menüs selbst in das Thema einbaut und benutzt, will ich aber nicht noch einmal erklären. Es gibt zu diesem Thema bereits unzählige Posts. Empfehlenswert ist beispielsweise der Artikel WordPress als CMS: Menüs im Admin-Bereich anlegen und verwalten von Ellen.

Am besten ich zeige erst einmal etwas PHP-Code, den ich dann exemplarisch für die Erläuterungen zur Funktionalität heranziehen kann. Die Funktionen sind als Filter implementiert, die automatisch von WordPress ausgeführt werden, sobald die entsprechenden Hooks (wenn man so will auch: Ereignisse) erreicht werden. Ich habe die Beispiele in diesem Artikel auch bewusst einfach gehalten, damit ihr nicht gleich den Mut verliert, wenn ihr selbst versuchen wollt, damit in der functions.php eures Themas zu experimentieren. „Multisite Language Switcher ins Menü einbauen“ weiterlesen

Extend BWP GXS – Eigene Inhalte in der XML Sitemap

Es kommt immer mal vor, dass man auf einer Website, die eigentlich mit WordPress angetrieben wird, auch Seiten zu Verfügung stellt, die im Filesystem bereits als statische HTML-Dateien vorliegen. Oder man lässt dynamische Contents ausliefern, die erst zum Zeitpunkt des Abrufs erzeugt bzw. aktualisiert. Solche Ressourcen müssen dem CMS nicht unbedingt bekannt sein und das schafft in der Regel auch keine Probleme.

Allerdings tauchen die URLs zu diesen Inhalten auch nicht in der XML Sitemap auf, was (entweder gewünscht oder aber) immer dann ärgerlich ist, wenn es sich bei den Inhalten um etwas handelt, was man entweder nur schwer in den Suchmaschinenindex bekommt und/oder was eine wichtige Schlüsselrolle bei der betreffenden Website spielt. In meinem Fall ging es um eine ganze Reihe von KML-Files … „Extend BWP GXS – Eigene Inhalte in der XML Sitemap“ weiterlesen

3 Plugins im Gespann mit dem MSLS

Der Multisite Language Switcher ist stabil und für den Einsatz bei mehrsprachigen WordPress-Installationen bestens geeignet. Trotzdem gibt es noch eine Menge Arbeit und wo die Reise genau hingeht, wird sich erst noch im Lauf der Zeit zeigen. Meiner Meinung nach sollte ein Plugin nur eine Sache erledigen … und die am besten schnell, sicher und fehlerfrei.

Ein großer Teil der Anfragen von Nutzern zeugt jedoch davon, dass man von (m)einem Plugin oft mehr erwartet. Manches liesse sich sicher auch leicht bewerkstelligen. Allerdings bezweifle ich, dass alle User damit gleichermaßen gut bedient wären. Und erst wenn es kein Plugin im WordPress Directory gibt, welches eine der erfragten Funktionalitäten abdeckt, möchte ich über eine entsprechende Erweiterung beim MSLS nachdenken. „3 Plugins im Gespann mit dem MSLS“ weiterlesen

myLCO – Es geht weiter …

Ich habe das WordPress-Plugin myLCO, welches ich bereits vor mehr als 20 Monaten freigegeben hatte, eine ganze Weile sehr vernachlässigt. Mir erschien die Nachfrage einfach zu gering, auch wenn ich an dieser Stelle zugeben muss, dass ich nicht sehr viel Zeit in die Bewerbung des Plugins gesteckt hatte. Inzwischen scheint jedoch das Interesse an meiner Lösung für die Backlink-Verwaltung im Backend von WordPress neu erwacht zu sein.

Mit der Version 0.7 habe ich vor einigen Tagen bereits die neueste Version des PHP Simple HTML DOM Parser in das Plugin integriert. myLCO benutzt diesen Parser, um die Links recht sicher und auch etwas fehlertoleranter festzustellen. Es gibt einfach zu viele Webseiten mit zu vielen Fehlern, so dass man den in PHP enthaltenen DOM-Parser als Lösung ausschließen muss. „myLCO – Es geht weiter …“ weiterlesen

GitHub und WordPress-Development

Inzwischen sind einige Tage vergangen, seitdem ich beschlossen habe, bei der Entwicklung meiner Open Source Projekte künftig auf git zu setzen, wenn es um die Versionierung geht. Diese Entscheidung macht mich keineswegs zu einem Early Adaptor, die Möglichkeit, Subversion mit git (oder mit irgendetwas Vergleichbarem) zu ersetzen, gibt es ja nun schon etwas länger. Im Mai 2007 präsentierte Linus Torwalds seine Gedanken zu seiner Idee der verteilten Versionsverwaltung, welche zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 2 Jahre alt war.

Dass ich zudem von den Google Code Servern zu GitHub gewechselt bin, ist nicht unbedingt eine folgerichtige bzw. zwingende Entscheidung gewesen. Google bietet Entwicklern durchaus die Wahl. Neben SVN können die eigenen Repositories auch mit Mercurial oder eben auch git verwaltet werden. GitHub bietet Entwicklern neben dem auch bei Google präsenten Wiki und den Statistiken, einen Issue-Tracker und eine soziale Komponente an, die nicht so uninteressant ist, wenn man an die hohe Zahl der WordPress-Plugins denkt, welche allein über das offizielle Plugin Directory verfügbar gemacht werden. „GitHub und WordPress-Development“ weiterlesen