Querdenkender Webworker mit WordPress-Affinität

„Factory Method“

Das Entwurfsmuster „Factory Method“ definiert eine Schnittstelle (Interface) zur Erzeugung von Objekten. Dabei überläßt sie es den Unterklassen, von welchem Typ die erzeugten Objekte sind.

Soviel zum theoretischen Teil … Um ein einfaches Beispiel für das „Factory Method“-Pattern zu geben, gehe ich von folgender Situation aus. filemtime liefert mir Datum und Uhrzeit der letzten Änderung einer Datei. Diese Information liegt dann entweder als timestamp vor oder ist im Fehlerfall FALSE.

Das könnte man in etwa so formulieren, um ein Beispiel zu geben, welches etwas praxisnaher ist:

400: Invalid request

In meinem Beispiel habe ich eine Klasse Generic definiert, die in ihrer Constructor-Methode einen timestamp entgegen nimmt und uns außerdem eine repr-Methode zur Verfügung stellt, die bei einer definierten Zeichenkette eine Ersetzung und Formatierung des timestamps durchfürt und das Ergebnis zurückliefert. Alle abgeleiteten Klassen stellen für die Ausgabe eigene Templatestrings bereit. Falls ein Fehler bei filemtime auftritt, soll das zurückgelieferte Objekt vom Typ CError sein.

Die Lösung dann im Einsatz:

400: Invalid request

Have fun!

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