Blog Adventskalender 2017 – 12. Söckchen

Inzwischen bin ich auf halben Wege, meinen Vorsatz einen Post pro Tag bis zum Heiligabend zu schreiben, erfolgreich zu erfüllen. Ich muss ehrlich gestehen, dass es gar nicht so einfach ist, jeden Tag etwas zu bloggen. Es ist ungewohnt; manche Themen werden nicht angefasst oder kommen zu kurz. Mitunter ist bereits die Recherche zeitraubend.

Wofür ich mir aber gern Zeit nehme, ist der Blog Adventskalender von Alex. Ich habe schon im letzten Jahr teilgenommen und den Moment genutzt, um daran zu erinnern, dass es nicht allen gut geht. Ich finde es sehr wichtig, dass man hin und wieder innehält und darüber nachdenkt, was man tun kann, um auch im kleinen Rahmen etwas zu verändern.

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich als Kind das Weihnachtsfest wahrgenommen habe. Auch wenn ich nicht religiös erzogen bin, so waren die Traditionen des Weihnachtsfestes doch auch bei uns zu Hause sehr ausgeprägt. Jeder Advent wurde bereits zur Einstimmung genutzt und die Vorfreude wuchs stetig. Die Geschenke waren dann der unumstrittene Höhepunkt für uns Kinder.

Das nicht alle Kinder diese Zeit so unbeschwert genießen können, ist wirklich sehr tragisch. Benachteiligte Kinder, die zu Weihnachten vielleicht keine Geschenke erhalten werden, gibt es auch hierzulande. Um diesen Kindern zu helfen, braucht es nicht viel: Guten Willen und etwas Unterstützung! Es gibt einige Organisationen, die sich dem Thema Kinderarmut stellen und konkret helfen, macht einfach mit!

Hier gleich einmal drei konkrete Adressen:

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Und das nächste Söckchen findet ihr morgen auf nila.at, mik-ina.de oder sabienes.de.

9 Antworten auf „Blog Adventskalender 2017 – 12. Söckchen“

  1. Ein wunderbares Söckchen! Auch ich erinnere mich gerne an die Weihnachtszeit zurück als ich klein war. Und noch heute ist für mich das Schönste und Wichtigste: die funkelnden Kinderaugen. Schade nur, dass das eben nicht selbstverständlich ist und genau hier setzt dein Söckchen an. Ich danke dir dafür!
    Dir und deinen Lieben um dich rum eine schöne Weihnachtszeit!

  2. Daran denkt man wirklich meist zu selten. Und gerade Kinder können am wenigsten für ihre Situation. Auf der Arbeit meiner Frau gibt es schon seit ein paar Jahren einen sogn. Wunsch-Weihnachtsbaum. Daran können Kinder, deren Familien nicht viel Geld haben, eine Karte mit einem Wunsch hängen. Mitarbeiter und Kunden können dann die Karten mitnehmen und den Wunsch erfüllen. Immer erstaunlich, wie genügsam die Kinder meist sind (Malblock, Stifte, Buch etc.). Und immer wieder schön, dass kein Wunsch unerfüllt bleibt.
    In diesem Sinne: schöne Weihnachtstage.

  3. Ja, da hast du recht. Ich gehe noch einen Gedanken weiter und denke an die Kinder, die nicht zu Hause sein können, sondern im Krankenhaus sein müssen. Oder deren Mutter/Vater/Geschwister/ Großeltern. Ich wünsche mir, dass für Menschen, die gerade solche Probleme haben, die Mitmenschen die Arme und Türen öffnen. “Früher” war alles irgendwie mehr “miteinander”, so empfinde ich es jedenfalls. Aber ich spüre auch so ein “Besinnen”…. das wäre doch schön…. Ich wünsche eine schöne Weihnachtszeit! Viele Grüße Miki

  4. Meine Tochter arbeitet auf der Kinder-Krebs-Station. Wenn sie öfters zuhause erzählt, dann wird man mit einem Mal ganz kleinlaut und sehr dankbar.
    Wünsche dir und deinen Lieben eine ruhige und schöne Adventzeit!
    Lg
    Nila

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